Branche · Fachkräfte

Fachkräftemangel in der Schädlingsbekämpfung: Ursachen und Lösungen

Wie Betriebe trotz Personalmangel wachsen – durch Digitalisierung, Quereinsteiger und clevere Kooperationen.

~2.800
Offene Stellen
bundesweit (2025, geschätzt)
Niedrig
Ausbildungsquote
Branche bildet zu wenig selbst aus
~35%
Rentenalter
der Fachkräfte über 50 Jahre
↑ steigend
Marktlücke
Nachfrage wächst durch neue Schädlinge

Strategien gegen den Fachkräftemangel

Digitale Prozesse als Entlastung

Durch digitale Serviceprotokolle, automatisierte Routen und mobile Apps kann ein Techniker deutlich mehr Aufträge in der gleichen Zeit abarbeiten – weniger Papierkram, mehr Einsatzzeit.

Quereinsteiger gezielt schulen

Der Sachkundenachweis nach §9 GefStoffV ist in wenigen Wochen erreichbar. Handwerker, Landwirte oder Gebäudereiniger bringen oft relevante Basiskompetenzen mit.

Ausbildung selbst anbieten

Betriebe mit Ausbildungslizenz können eigene Schädlingsbekämpfer ausbilden – oft der langfristig günstigste Weg zur Personalgewinnung.

Kooperationen & Subunternehmer

In Hochlastphasen helfen Netzwerke mit anderen regionalen Fachbetrieben. Subunternehmer-Verträge mit klaren Qualitätsstandards sichern dabei die Compliance.

Digitalisierung als Schlüssel

Betriebe, die auf digitale Serviceprotokolle, automatisierte Tourenplanung und mobile Apps setzen, berichten von 20–30 % mehr Aufträgen pro Techniker – ohne mehr Personal. Das ist die effektivste kurzfristige Antwort auf den Fachkräftemangel.

Häufige Fragen

Mit weniger Personal mehr schaffen

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