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Integriertes Schädlingsmanagement (IPM)

Was IPM bedeutet, warum es in der Lebensmittelbranche Pflicht ist und wie Sie es in der Praxis umsetzen — mit konkreten Maßnahmen auf jeder Stufe.

🌿 Nachhaltigkeit
🔍 4-Stufen-System
✅ IFS / BRCGS konform

Was ist Integriertes Schädlingsmanagement?

IPM (Integrated Pest Management) ist ein systematischer Ansatz zur Schädlingsprävention und -kontrolle. Im Gegensatz zur klassischen „Bekämpfung auf Anforderung" basiert IPM auf dauerhafter Prävention, frühzeitigem Monitoring und dem gezielten, minimalen Einsatz von Bioziden nur dann, wenn alle anderen Maßnahmen nicht ausreichen. In der Lebensmittelbranche ist dieser Ansatz durch Auditstandards wie IFS Food 8 (Kap. 4.13) und BRCGS (Kap. 4.14) ausdrücklich gefordert.

Weniger Chemie
Biozideinsatz auf das notwendige Minimum reduziert
Auditkonformität
IFS Food 8 und BRCGS fordern explizit IPM-Ansatz
Kosteneffizienz
Prävention ist günstiger als Akutbekämpfung

Das 4-Stufen-Modell

  • Bauliche Mängel schließen: Risse, Lücken, undichte Rohrdurchführungen
  • Hygienemaßnahmen: konsequente Abfallbeseitigung, saubere Lagerhaltung
  • Außenanlagen pflegen: kein Bewuchs an Gebäudefassaden, saubere Außenlager
  • Lieferantenkontrolle: Kontrolle angelieferter Waren auf Schädlingsspuren
  • Mitarbeiterschulung: Früherkennung und Meldepflichten

Häufige Fragen

IPM digital umsetzen

PestDeskPro unterstützt alle 4 IPM-Stufen: Monitoring-Pläne, digitale Stationskontrollen, Trendauswertungen und lückenloses Biozid-Register.

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